ISO 2-Mikroprozessor-Zweikanal-Fahrzeugschleifendetektor
Parkmanagementsystem verbessert die Effizienz. Werksseitiger Doppelkanal-Fahrzeugschleifendetektor PD-232
Produkteinführung
Bei diesem Schleifendetektor handelt es sich um einen Dual-Mikroprozessor-Detektor, der speziell für Park- und Fahrzeugzugangskontrollanwendungen entwickelt wurde. Die Hauptfunktion des Detektors besteht darin, die Anwesenheit eines Fahrzeugs mithilfe einer Induktivitätsänderung zu erkennen, die dadurch verursacht wird, dass das Fahrzeug über eine unter der Straßenoberfläche vergrabene Drahtschleife fährt.
Technische Spezifikationen
| Produktname |
Fahrzeugschleifendetektor |
| Produktmodell |
PD-232 |
| Arbeitsspannung |
230 V Wechselstrom, 115 V Wechselstrom, 24 V Gleichstrom/Wechselstrom, 12 V Gleichstrom/Wechselstrom |
| Schleifenmenge |
2 |
| Ausgabeschnittstelle |
Zwei Staffeln |
| Ausgangssignaltyp |
Puls vorhanden |
| Frequenzanpassung |
4 |
| Empfindlichkeit |
4 |
| Ausgabeverzögerung |
NEIN |
| Dimension |
78*40*108mm |
Produktmerkmale
Reset-Schalter: Ermöglicht das manuelle Zurücksetzen während der Registrierung und beim Testen zur Systemwiederherstellung
Wählbare Impulszeit: Konfigurierbare Impulsrelaisdauer von 1 Sekunde oder 0,5 Sekunden
Auswahl des Impulsrelais: Konfigurierbar zur Aktivierung bei Fahrzeugerkennung oder wenn das Fahrzeug die Schleife verlässt
Empfindlichkeitsverstärkung: Maximale Empfindlichkeitseinstellung, um zu verhindern, dass große LKWs nicht erkannt werden
Schalterempfindlichkeit einstellbar: 4 Empfindlichkeitseinstellungen verfügbar
Schaltfrequenz einstellbar: 4 Frequenzeinstellungen, um Signalstörungen mit benachbarten Schleifen zu verhindern
Filteroption: Verzögerung zwischen Erkennung und Relaisumschaltung, um eine falsche Erkennung kleiner oder sich schnell bewegender Objekte zu verhindern
Permanente Anwesenheitsoption: Behält die Erkennung bei, wenn sich Fahrzeuge längere Zeit im Schleifenbereich aufhalten
Installations- und Benutzerhandbuch
Der Detektor muss an einem geeigneten, wettergeschützten Ort so nah wie möglich an der Schleife installiert werden.
WARNUNG:
1) Installation und Betrieb nur durch Servicepersonal
2) Trennen Sie die Stromversorgung, bevor Sie an diesem Gerät arbeiten
Eine korrekte Schleifenkonfiguration und Detektorinstallation gewährleisten ein erfolgreiches Induktionsschleifenerkennungssystem.
Betriebsbeschränkungen
Übersprechen
Wenn zwei Schleifenkonfigurationen nahe beieinander liegen, kann das Magnetfeld der einen das Feld der anderen überlappen und stören. Dieses als Übersprechen bekannte Phänomen kann zu Fehlerkennungen und zum Blockieren des Detektors führen. Übersprechen kann beseitigt werden durch:
- Sorgfältige Wahl der Betriebsfrequenz – engere Schleifen erfordern weiter voneinander entfernte Frequenzen
- Mindestabstand von 7 Fuß zwischen den Schleifen, sofern möglich
- Sorgfältige Abschirmung der Zuleitungskabel, wenn sie zusammen mit anderen Elektrokabeln verlegt werden (Abschirmung nur am Detektorende geerdet)
Verstärkung
Das Vorhandensein von verstärktem Stahl unter der Straßenoberfläche verringert die Induktivität und Empfindlichkeit. Fügen Sie in diesem Fall der Schleife zwei zusätzliche Drahtwindungen hinzu. Der ideale Abstand zwischen Schleifenkabel und Stahlverstärkung beträgt 6 Zoll. Halten Sie die Schlitztiefe so gering wie möglich.
Installationsinformationen
Schleifen- und Feeder-Spezifikation
Die Schleife muss aus isoliertem Draht mit einer Kupferquerschnittsfläche von mindestens 1,5 Quadratmillimetern bestehen. Der Futterspender sollte aus demselben Material bestehen, jedoch verdrillt sein (mindestens 20 Verdrillungen pro Meter). Verbindungen im Loop oder Feeder werden nicht empfohlen. Bei Bedarf müssen die Verbindungen gelötet und in einer wasserdichten Anschlussdose abgeschlossen werden. Für lange Schleifenzuführungen oder solche, die mit anderen elektrischen Leitungen verlegt werden, verwenden Sie abgeschirmte Kabel, deren Abschirmung nur am Detektorende geerdet ist.
PD-232 Datenblatt herunterladen (PDF)